Traumapädagokik
Traumatische Erfahrungen prägen Menschen und ihre Lebenswege tief:
Verlassenheit, Vernachlässigung, Gewalt, Flucht oder viele kleine belastende Ereignisse können Kindern, Jugendlichen und auch Erwachsenen das Gefühl von Sicherheit und Selbstwirksamkeit nehmen.
Mit meiner traumpädagogischen Förderung biete ich einen verlässlichen Rahmen, der Stabilität, Beziehung und Entwicklung bringt.
Ich begleiten Sie mit Fach- und Methodenkompetenz – vor Ort oder online.
Trauma bedeutet „Wunde“ oder „Verletzung“. Seelische Traumen sind unsichtbar und von den Betroffenen oft (noch) nicht in Worte zu fassen.
Die Traumapädagogik ist von der Traumatherapie abzugrenzen. In der pädagogischen Arbeit wird die schlimme Erfahrung nicht konfrontativ betrachtet.
Vielmehr geht es darum, den Betroffenen zu innerer Sicherheit zu verhelfen und zu erlernen, die Symptome eines Traumas (bspw. Flashbacks, Schlafstörungen, Übererregung, Konzentrationsschwierigkeiten) zu bewältigen.














